Archive for the 'Interaction Design' Category

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Your mail on mobile

Google mail has a mobile application you can download to your cellphone. It allows to directly access your emails. No need to take your computer on your holidays paying expensive data access when you haven’t got a special mobile data card for your computer.

you can also setup your other email adresses be accessed by google mail, so you can see all your different mails on google mail mobile.

Google mail mobile

printing your e-mail

Google has a new service for their Google Mail. You can tell them to make printouts of your GMail E-Mails and send it to you.

http://mail.google.com/mail/help/paper/

Well, didn’t they know that you can print your page in the browser and got the printout immediatly.
There will be lots of poor lonely people sending themselves E-Mail! and then let Google print it and send it by mail, because no one else gonna send them any letter ;-)

Hopefully they send it from USA so it will cost almost nothing to receive the package of my 500 e-mails via airmail from overseas *LOL*

mapping wikipedia

Da wikipedia nicht nur eine enzyklopädie sondern auch hypertext ist kann man sich schon mal verzetteln.
pathway browst wikipedia und zeichnet ein mapping mit


pathway.screenager.be

CSS Tabelle

Eine Tabelle – viele Gesichter

Nicht dass wir nicht wüssten was man mit CSS alles machen kann ;-)
Der CSS Zen Garden der Tabellen

Data tables and CSS

Suchen suchen

Ein weiterer Punkt, der noch Optimierungspotential birgt, ist die Suchfunktion auf Odi’s Website. Habt Ihr sie schon gefunden? Wer geübt ist, wird sie wohl früher oder später finden, wer nicht eventuell gar nicht.

Die “Metanavigation” besteht aus 3 Elemente: Anzeige der Besucherzahl, Suchfeld und Schalter für Werbung. Das erste Element ist ein reines Anzeigeelement, das letzte wird durch die Unterstreichung als Link erkannt, und das mittlere ist rein visuell nicht einzuteilen. Mit try-and-error findet man heraus dass es ein Suchfeld ist.

Das Suchfeld wird nicht angezeigt da die Umrandung des Textfelds abgeschaltet ist. Zudem gibt es auch keinen Submit-Button für die Suche, wird wohl einfach per Bestätigung mit der Eingabe-Taste fuktionieren?!

Aus Accessibility Gründen sollte ein Formular “vollständig” sein. Das bedeutet, dass die Suche aus dem Suchfeld, einem Label zur Identifizierung des Suchfelds und dem Submit-Button, besteht.

Das Label kann weggelassen werden, wenn man dem Textfeld eine Beschreibung mittels Alt-Tag verpasst. Der Submit-Button kann eigentlich nicht weggelassen werden.

Odi meinte dann dass sein Suchfeld ja für Blinde mit der Taste (accesskey) “F” gefunden wird. Leider ist die Vergabe von Accesskeys eine heikle Sache. Mal abgesehen von chinesischen Tastaturen etc., sind die Tasten und Layouts von verschiedensprachigen Tastaturen durchaus unterschiedlich, allein schon eine französische, deutsche, englische und tschechische. Dadurch ist es generell schon schwierig auf Buchstaben zurückzugreifen. Zudem werden einige Buchstaben für Programm-Funktionen verwendet, wie “P” für Druck und eben “F” für die Suchfunktion des Browser. Die verschiedenen Browser, wie Internet Explorer, Firefox und Opera etc., verwenden zudem noch die eine odere andere Taste für spezifische Programmfeatures. Aus diesen Gründen reduzieren sich mögliche Accesskeys mehr oder weniger auf die Zahlen 0 bis 9.

In Odis Fall fehlt eben auch die Umrandung des Textfeldes, was allen Sehenden ein Handicap bedeutet/bedeuten kann. Accessibility intendiert eigentlich die Regel “one for all”. Accessibility für Sehende heisst Usability.

toggle view

Odi hat seine Website überarbeitet und ein neues Design implementiert. Nun alles in weiss und weils grad in ist, mit Schatten.

Im Kopfbereich der Seite gibt es eine Metanavigation, auf der rechten Seite Google-Werbung. Odi bietet die Möglichkeit die Werbung ein- und auszuschalten. Leider ist die Beschriftung missverständlich.

Die Links sind im Zustand eingeschalteter Werbung mit “ads:on” beschriftet und im ausgeschalteten Zustand mit “ads:off”. Also wird der Status angegeben (obwohl man gerade daneben sieht ob die Werbung da ist oder nicht). Zudem ist das Element jedoch klickbar, dient also als Navigation um die Werbung anzuzeigen oder auszublenden.

Das ist wohl auch der wichtigere Fokus, als die Statusanzeige. Links, die Funktionen ausführen, sollten jedoch auch so beschriftet werden. Das würde nun also bedeuten dass im eingeschalteten Zustand “ads:off” als Befehl auf dem Link steht und im andern Fall umgekehrt. Also genau gegensätzlich zur derzeitigen Situation als Statusanzeige.

Eine Kompromisslösung wäre den Link als Wechselschalter zu verstehen. Eine solche Variante ist nun auf der geänderten Website zu sehen “toggle ads”.

Oesterreich fuehrend bei E-Government

http://futurezone.orf.at/it/stories/119373/

Internet User surfen hochaufloesend

http://futurezone.orf.at/it/stories/119276/

Developer Tools for Validating the End-User Perspective

Cross-Browser Screen Captures and Instant Remote Access
www.browsercam.com

3D Desktop

www.youtube.com/watch?v=M0ODskdEPnQ